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Abfall Games - Direkt von der MüllhaldeLeague of Int

League of Int (Teil 1)

Mein Weg in League of Legends

League of Legends – manche hassen es, manche lieben es, ich kann beides. Und beides kann ich ziemlich oft. Doch schon seit langem ist dieses Spiel mein unangefochtenes Lieblingsspiel. Es gibt da nur ein Problem: Ich bin nicht gut darin. Und ich bin ungefähr so geduldig wie eine Stange brennendes Dynamit.

PvE mit PvP-Elementen, das ist das, was League für mich neben dem Teamplay so spannend macht. Selbst wenn der Gegner 1000 Mal besser ist als ich, kann ich einfach afk-Farmen und so gewinnen. Oder aber die Gegner zerstören derweil die Basis. Ach, ich weiß es nicht, dieses Shotcalling ist nicht so meins. Ekelhaf‘ sowas.

 

Eine Gamescom mit Folgen

Angefangen habe ich mit League Mitte 2014. Verfolgt habe ich es schon seit Ende Season 2, aber erst die Gamescom 2014 konnte mich so richtig abholen: freier Champion, freier Skin. Da seh‘ ich mich drin! Riot Kayle, in Fachkreisen auch bekannt als „Elo Boosting Poli-Kayle“. Wiuwiuiui, Alarm, Alarm! Und ’nen Teemo-Hut gab es noch gratis dazu. Der liegt bis heute Originalverpackt in einer League-of-Legends-Tüte oben auf’m Billy-Regal. Dem zweiten, denn das erste ist irgendwann an Altersschwäche oder Überladung kollabiert.

Die League of Legends Arena auf der Gamescom 2014
Jung und unbefleckt, naiv und begeistert – Markus in der League of Legends Arena auf der Gamescom 2014

So ging es also los, mein Abenteuer auf dem Rift. Zunächst begann ich komplett alleine. Von Tuten und Blasen keine Ahnung und wenn ich in Bot-Games positiv stand, dann sollte das schon was heißen. Ab und an kam mein niederländischer Freund Skipper dazu. Der hat mich dann gecarried. Musste so. Ende 2015 begann ich dann mein zweites Studium: BWL. Viele missinterpretieren das als Abkürzung für Betriebswirtschaftslehre, aber eigentlich steht das eher für „bitte wenig lernen“. Also viel Zeit zum Kluftenknattern.

 

League of Legends Botlane of Doom

Und perfekterweise fand ich auch schnell jemanden aus meinem Studium, der League schon spielte und Bock hatte, mit mir zu Smurfen. BestWoodSmurfEUW sein Name und lange ging es gut. Er war ADC, ich Support. Aber eigentlich war ich eher Bait oder Feed für die Gegner, so gut war ich. Es gab viele Ups und viele Downs, wie bei League eben so üblich. Von Pentakills mit der Thresh Kalista Botlane of Doom sowie dem üblichen Stomp war alles dabei. Aber irgendwann endete auch das. Woodie the Woodsmurf brauchte mehr Zeit für Uni.

Die Duo-Botlane auf Partykurs
Die Duo-Botlane of Doom als Duo of Doom auf Studentenparties – bis heute gefürchtet!

Ich war zu diesem Zeitpunkt Level 24 und alleine. Verloren in der riesigen Welt von League. Als nutzloser Support-Spieler ohne Freunde.

Beim nächsten Mal widmen wir uns dann der Geschichte, wie ich Level 30 wurde und wie lange das gedauert hat. Wird ’ne lange Geschichte…

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